Tagliatelle selbstgemacht

Für die Tagliatelle braucht es eine analoge Nudelmaschine mit entsprechendem Aufsatz. Ansonsten bleibt nur den Teig sehr dünn ausrollen und mit dem Messer in Streifen schneiden.

Aus der folgenden Menge habe ich zwei Gerichte für jeweils drei Personen heraus bekommen. Bei guten Essern evtl. auch nur für zwei. Frische Nudeln sättigen aber definitiv mehr als getrocknete.

Zutaten

  • 400 g Teile Caputo Semola Rimacinata
  • 200 ml Wasser
  • 1 TL Salz
  • Optional: Kurkuma für ein wenig gelbe Farbe

Zubereitung

Semola, Wasser und Salz mit den Händen ca. 5 Min. mit den Händen zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten. Auch wenn es anstrengend wird, je länger, um so elastischer wird der Teig.

In Klarsichtfolie einwickeln und für 60 Min. in den Kühlschrank legen. Macht aber auch nichts, wenn er 2 – 3 Tage darin verweilt.

Nicht zu früh aus dem Kühlschrank holen. Den Nudelteig portionieren und auf ca. 0,8 mm ausrollen. Ich nehme meine analoge Nudelmaschine dafür. Wo ich auch gleich mit entsprechendem Aufsatz in Tagliatelle Form ausgeben kann.

Wenn eine Maschine nicht vorhanden, händisch ausrollen und mit dem Messer in Streifen schneiden. Müssen ja nicht alle gleich aussehen. Die Tagliatelle bis zur Verwendung zum Trocknen aufhängen. In reichlich kochendes Salzwasser geben und ca. 2 – 3 Min. al dente garen.

4 Kommentare zu „Tagliatelle selbstgemacht

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  1. Ich habe mir bisher noch nie über selbstgemachte Nudeln drüber getraut,
    obwol ich schon so lange welche machen möchte.
    Nudelmaschine habe ich keine!
    Was wäre denn das Blödeste was beim Nudel herstellen passieren kann.
    So als jungfräuliche Anfängerin. Liebe Grüße!

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  2. Hallo Monika
    wenn du vorhast des öfteren Nudeln selber zu machen, solltest du auf alle Fälle über eine Nudelmaschine für kleines Geld nachdenken.
    Das knifflige bei der Herstellung der Nudeln ist aber der Teig. Er braucht das richtige Verhältnis von trockenen Zutaten zu Wasser. Zudem braucht er eingewickelt seine Ruhezeit im Kühlschrank.
    Mit Dinkel Grieß habe ich noch keine Nudeln zubereitet. Für Semola habe ich aber auch schon normalen Hartweizen- und Weichweizengrieß genommen. Siehe hier im Blog unter „Einfacher Nudelteig“. Mit Semola wird der Teig aber definitiv geschmeidiger.

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